Kita Grindelberg Eimsbüttel

Ausgangssituation: 

Ein relativ kleines Haus mit drei Etagen, die komplett neu renoviert und umgebaut werden sollten. Innerhalb des Hauses wird offen gearbeitet und die Kinder können sich entsprechend frei bewegen. Die Architektin Beate Prügner wurde mit der Planung beauftragt, welche wir dann gemeinsam entwickelt und umgesetzt haben. 

Wunschzettel: 

Die Räume sollten gemäß ihren sehr unterschiedlichen Funktionen klar gegliedert werden, trotzdem sollte die Transparenz nicht verloren gehen. Gemäß dem offenen Konzept, sollten die pädagogischen Funktionen mit ihren entsprechenden Anforderungen gut im Raum erkennbar werden und alle in ihren Tätigkeiten unterstützen. Auch bisher ungenutzte Ressourcen in Nischen und Fluren sollten kleine Spielanlässe bieten. 

Lösung: 

Ankommen, Essen und Bewegung wurde im EG verortet, um in den oberen Etagen mehr Ruhe zu gewinnen. 

Im 1.OG entstanden, durch Holzständer-Glastrennwände abgetrennt, die Atelier- und Holzwerkstatt. In einer Nische dazwischen gibt es eine kleine Schreibwerkstatt. 

Ein schönes Spielpodest gliedert den Raum und bietet Spielanlässe für großteiliges Bauen und Konstruieren sowie für Rückzug. 

Im DG entstanden ein schöner Bauraum sowie ein Therapieraum mit Hochnest. 

Podeste
Nische
Podeste
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